Ihr Weg zur Bodegas Altona.

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Bodegas Altona

Die Bodegas Altona befinden sich in Cordovín, einer kleinen Gemeinde in privilegierter Lage in der Region Rioja Alta, im Herzen der so genannten “Ruta de los Monasterios”. Diese touristisch sehr reizvolle "Klosterstraße" verbindet die sehenswerten Klöster in Santo Domingo de la Calzada, Nájera und San Millán de la Cogolla.

Cordovín liegt außerdem an der “Ruta del Clarete”, einer Weinstraße, die ebenfalls einen Besuch wert ist. Dort, wo diese Route dem Jakobsweg am Nächsten kommt, grenzen die Dörfer Cárdenas, Cordovín, Alesanco, Arenzana de Abajo und Badarán aneinander, die für ihren Clarete-Wein berühmt sind. Ihr Wahlspruch lautet: “Vino, chorizo y pan” ("Wein, Paprikawurst und Brot"). Kehren Sie auf Ihrem Weg zu den großartigen Denkmälern der Gegend ruhig in einer der zalreichen authentischen Tavernen ein, und lassen Sie sich einige der einheimischen Köstlichkeiten, serviert als kleine Tapas, schmecken; stets begleitet von einem Schluck Wein - möglicherweise von dem Weinberg gegenüber.

Im Mittelalter war die Weinbau- und Winzerkultur im Mittelmeerraum eng mit dem klösterlichen Leben verknüpft, und für ihre Verbreitung waren im Wesentlichen die Mönche verantwortlich. Die Region Rioja im Mittelmeerraum bildet keine Ausnahme und kann mit Stolz darauf verweisen, dass Gonzalo de Berceo, der erste Dichter, der in spanischer Sprache schrieb, in seinem Ruhesitz im Kloster Suso in San Millán de la Cogolla Verse verfasste, in denen auch der Wein zur Sprache kommt.


Informationen zur Region rund um unsere Bodega

Nájera

Nájera ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Jakobsweg. Die Stadt war im X. Jahrhundert der Sitz der Könige von Navarra und wurde 1078 zusammen mit der Rioja in das Königreich Kastilien eingegliedert. Hier befindet sich der Ausgangspunkt der Route zu den großen riojanischen Klöstern, beginnend mit Santa María la Real in Nájera selbst.

Das Kloster Santa María la Real wurde 1032 gegründet. Es beherbergt den künstlerischen und kulturellen Reichtum der Stadt und lässt deren Geschichte bis heute weiterleben. Besonders sehenswert sind die gotische Kirche, die Königsgräber und der einzigartige Kreuzgang "Claustro de los Caballeros".

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Santo Domingo de la Calzada

Santo Domingo de la Calzada ist das kulturelle und architektonische Juwel des Jakobsweges durch die Rioja. Die Stadt wurde vom Hl. Domingo, einem bemerkenswerten und umtriebigen Eremiten, zum Schutz der Pilger gegründet.

Vom dem Heiligen sind viele Wunder überliefert. Er ließ aber auch eine befestigte Straße (span. "calzada", daher der Beiname des Heiligen und der Stadt), eine Brücke und eine Kirche bauen und verbesserte den Abschnitt des Jakobsweges, der noch heute durch die Hauptstraße der Stadt führt. Die heutige Kathedrale ist ein gotischer Bau auf romanischen Fundamenten mit Renaissanceschmuck und gekrönt von einem prunkvollen Barockturm.

Es wird erzählt, dass in Santo Domingo de la Calzada eines der populärsten Wunder des mittelalterlichen Europas stattgefunden haben soll:

“Das Wunder vom Hahn und der Henne”.

Die Legende spricht von einer deutschen Familie, die sich auf Pilgerfahrt nach Santiago de Compostela befand. Als sie nach Santo Domingo kamen, quartierten sie sich in einem Gasthof ein. Die Wirtstochter fühlte sich sehr zu dem Sohn der Familie hingezogen und ließ ihn dies auch wissen. Der junge Mann jedoch widerstand den Liebesbezeugungen des Mädchens.

Dieses fühlte sich gedemütigt und versteckte als Rache einen Silberbecher im Beutel des jungen Pilgers. Als die Wallfahrer wieder aufbrachen, beschuldigte sie ihn, ihr den Becher gestohlen zu haben. Der Jüngling wurde an den Galgen geknüpft, doch auf wundersame Weise starb er nicht.

Der Richter, der verständigt wurde, zog dies in Zweifel und sagte, er würde nur glauben, dass der Pilger am Leben und unschuldig sei, wenn das gebratene Huhn, das er gerade im Begriff war zu essen, anfangen würde zu gackern.

Da begann das Huhn zu gackern, und an das Wunder erinnert bis heute ein Hühnerstall in der Kathedrale, in dem ständig ein lebendiger weißer Hahn und eine weiße Henne gehalten werden. Noch heute gilt es als gutes Zeichen, wenn der Hahn und die Henne gackern und krähen.

Ein typisches Backwerk in den Konditoreien von Santo Domingo ist der “Ahorcadito” ("der kleine Erhängte").

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San Milán de la Cogolla

Die Klöster von San Millán de la Cogolla sind die Wiege der spanischen Sprache. Dort entstanden die so genannten "Glosas Emilianenses", die ersten Belege für Aufzeichnungen in Spanisch. Die Klosteranlage von San Millán wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Das Dorf San Millán ist eine Fortsetzung des Klosters Yuso, das in Anlehnung an die Prachtentfaltung des ehemaligen spanischen Königspalastes in Madrid auch als "El Escorial" der Rioja bezeichnet wird. Zusammen mit dem Kloster Suso stellt die gesamte Anlage ein architektonisches Juwel sondergleichen dar.

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bodegas altona, S.L.

c/ sobrevilla 21

26311 cordovín (la rioja)

tel./fax +34 941 367 369

info@bodegasaltona.es

 

 

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